Neubau eines Schulcampus auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consol in Gelsenkirchen – KÜMMERLEIN berät KRUSE Gruppe

23. März 2026
Dr. Jens Nebel LL.M. (Wellington)
Kümmerlein –

Die Stadt Gelsenkirchen plant auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consol die Errichtung einer neuen, modernen Gesamtschule. Das Projekt ist Teil der kommunalen Schulbauoffensive und dient der Schaffung zusätzlicher Schulkapazitäten für die wachsende Zahl von Schülerinnen und Schülern in der Region. Die Bauarbeiten beginnen im Juli, die Übergabe an die Stadt Gelsenkirchen ist für Juli 2029 vorgesehen.

Der geplante Schulcampus wird in Kooperation von der RAG Stiftung und der KRUSE Gruppe errichtet. Das Projekt umfasst die Entwicklung und Bereitstellung des Areals. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Nachnutzung des ehemaligen Bergbaustandorts geleistet. Ziel ist es, das traditionsreiche Gelände städtebaulich neu zu ordnen und einer nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Nutzung zuzuführen.

Auf dem Consol-Areal entsteht so ein zukunftsorientierter Schulcampus für rund 1.000 Schülerinnen und Schüler mit moderner pädagogischer Infrastruktur. Vorgesehen sind unter anderem flexible Lerncluster, Differenzierungsflächen, Ganztagsangebote sowie Sport- und Veranstaltungsbereiche. Das Projekt verbindet damit bildungspolitische Zielsetzungen mit einer nachhaltigen Quartiersentwicklung.

KRUSE wurde bei der gesellschaftsrechtlichen Strukturierung und Umsetzung des Projekts von KÜMMERLEIN-Partner Dr. Sebastian J.M. Longrée beraten. Bereits in der Vergangenheit hatte Longrée KRUSE bei weiteren Projekten begleitet, so beispielsweise beim Colosseum und der alten Polizeischule in Essen.

Dr. Sebastian J.M. Longrée

Kümmerlein –

„Wir sind stolz darauf, bei derartigen Projekten mitwirken zu können. Hier wird moderne Flächennutzung mit den wichtigen Themen Infrastruktur und Bildung in toller Art und Weise zukunftsgerichtet verknüpft.“