Neubau eines Schulcampus auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consol in Gelsenkirchen – KÜMMERLEIN berät KRUSE Gruppe
Die Stadt Gelsenkirchen plant auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consol die Errichtung einer neuen, modernen Gesamtschule. Das Projekt ist Teil der kommunalen Schulbauoffensive und dient der Schaffung zusätzlicher Schulkapazitäten für die wachsende Zahl von Schülerinnen und Schülern in der Region. Die Bauarbeiten beginnen im Juli, die Übergabe an die Stadt Gelsenkirchen ist für Juli 2029 vorgesehen.
Der geplante Schulcampus wird in Kooperation von der RAG Stiftung und der KRUSE Gruppe errichtet. Das Projekt umfasst die Entwicklung und Bereitstellung des Areals. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Nachnutzung des ehemaligen Bergbaustandorts geleistet. Ziel ist es, das traditionsreiche Gelände städtebaulich neu zu ordnen und einer nachhaltigen, gemeinwohlorientierten Nutzung zuzuführen.
Auf dem Consol-Areal entsteht so ein zukunftsorientierter Schulcampus für rund 1.000 Schülerinnen und Schüler mit moderner pädagogischer Infrastruktur. Vorgesehen sind unter anderem flexible Lerncluster, Differenzierungsflächen, Ganztagsangebote sowie Sport- und Veranstaltungsbereiche. Das Projekt verbindet damit bildungspolitische Zielsetzungen mit einer nachhaltigen Quartiersentwicklung.
KRUSE wurde bei der gesellschaftsrechtlichen Strukturierung und Umsetzung des Projekts von KÜMMERLEIN-Partner Dr. Sebastian J.M. Longrée beraten. Bereits in der Vergangenheit hatte Longrée KRUSE bei weiteren Projekten begleitet, so beispielsweise beim Colosseum und der alten Polizeischule in Essen.
